unsere nächste veranstaltung:



Manchmal fällt es einem schwer, sich zu erinnern: Wie war das Leben eigentlich noch mal, bevor es Anna Mabo gab? Wer konnte ahnen, wie viel Kraft, wie viel Gefühl und Witz da auf uns zukommt? Wie uns ihre Lieder mitreißen würden? Sie hat uns verändert. Nun hat sie ihr zweites Album geschrieben und aufgenommen, es heißt Notre Dame. Es ist ein Songwriter-Album, das kracht und brüllt – die fette Band gibt jedem Lied, was es verlangt und erzählt ein Sound-Epos nach dem anderen. Aber die Lieder sind zugleich leise, einfühlsam und aufmunternd, denn „auch dem Terminator tut das Herz manchmal weh“.

„Was Anna Mabo denkt und dichtet und singt kommt wie ein Geschoß bei der Hörerin und beim Hörer an. Aber niemals geht solche Klarheit auf Kosten der Poesie: Die Songs nehmen Abzweigungen, legen falsche Spuren. Doch am Ende ist man das, was der Angelsachse zu aufgeklärt sagt: enlightened.“
(Ernst Molden über ihr erstes Album)



Aktuelle ausstellung:


Freitag, 27.08.2021

VERNISSAGE

perspektivwechsel - die stadt von unten

 

Fotoarbeiten von Dirk Obracay

 

Salzburgs historische Altstadt wird jährlich millionenfach fotografiert. Selbst der Blick von oben auf die mittelalterliche Stadtstruktur mit ihren barocken Platzfolgen ist nicht nur von den umgebenden Stadtbergen sondern auch dank Google Earth und den Satellitenbildern allgegenwärtig. 

Durch die Änderung der Perspektive mit dem Blick von unten nach oben entsteht ein überraschender, vollkommen anderer Eindruck, der selten wahrgenommen wird. Das liebliche und interessante Bild der verwinkelten Gassen und Plätze wandelt sich. Die jahrhundertealten Häuser drängen sich mit ihren Gesimsen und Vordächern zusammen, die Erdgeschosszone mit den gewohnten Geschäftsportalen verschwindet aus dem Blickfeld. Die hohen Mauern werden nur noch durch die Fenster und Gesimse gegliedert, teilweise großzügig strukturiert, teilweise mit nur wenigen Öffnungen versehen, durch die in den engen Gassen kaum Tageslicht in die Innenräume fällt. Die Wirkung wird fast bedrohlich, und kontrastiert mit der alltäglichen Wahrnehmung der Einheimischen und Besucher. Paradoxerweise entsteht aber gerade durch diese enge Struktur der Reiz der Stadt. 

 

Das Fotoprojekt „Perspektivwechsel“ rückt damit einen selten beachteten Aspekt der Stadtstruktur in den Fokus, den man eher von den zahlreichen Vertikalbildern von Hochhausensembles der Metropolen dieser Welt kennt. 

Sämtliche Fotografien wurden in der Salzburger Altstadt mit dem gleichen Blickwinkel, gleicher Kamerahöhe und Brennweite lotrecht nach oben gerichtet aufgenommen, wodurch eine unmittelbare Vergleichbarkeit der Situationen möglich ist.

 

 


NACHKLANG:


Hier ein kleiner Ausschnitt von dem tollen Konzert mit dem 

MAURER-MAUER QUARTETT



Unser Verein  W 2.0   im Kulturkraftwerk oh456 ist ein wichtiger KULTURELLER NAHVERSORGER

und entwickelt sich immer mehr zur Kultur-Institution im Land Salzburg!

Hier ein schöner Bericht:



der Kulturelle Nahversorger zum nachhören

Alle Sendungen zum Nachhören findet ihr auch in unserem Archiv und in der Radiofabrik!


Sendungsbewusstsein aus dem Kulturkraftwerk oh456,

jeden zweiten Dienstag im Monat um 18'00 Uhr!

Alle Sendungen zum Nachhören! Klicken und nach unten scrollen
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