unsere nächste veranstaltung:



LegendäreS Saxophon-Quartett  am Freitag, 19. Juni 2020  bei uns  SAXOFOUR

 

SAXOFOUR wurde anläßlich der „Austria Jazz Tage Vöcklabruck 1991“  gegründet. 

Anfangs schöpfte das Quartett aus dem reichen Fundus der Kompositionsschätze Florian Bramböcks. 

Bald aber fingen auch die anderen Herren auf ihre äußerst eigene Art und Weise zu komponieren und arrangieren an. 

Manches Stück wird auch unter Vorgabe kurzer melodischer Motive oder harmonischer Vorgaben  direkt von den Vieren in improvisierender Manier entwickelt. 

Seit 1991 spielte Saxofour an die 350 Konzerte, präsentierte zum Leidwesen der Anhängerschaft leider erst 1998 die erste CD „Horns Astray“ (PAO 10410) und 2000 im Rahmen einer aufsehenerregenden Weihnachtstournee die CD „Laßt uns froho uhund munter sein“ (PAO 10170). 

Nicht nur Konzerte, auch aktionistische Events z.B. oberösterreichischer Maler oder französischer Automobilkonzerne werden von Saxofour musikalisch betreut. 

Im Sommer 2000 gab es eine mit Schlagzeug (Jojo Mayer), Baß (Robert Riegler) und Gitarre (Rick Iannacone) erweiterte Besetzung beim Jazzfestival Saalfelden unter der Federführung von Klaus Dickbauers „Horns Astray“. 

2001 traf sich Saxofour  mit dem österreichischen Vater des Saxophons im Jazz, Hans Koller, bei dessen Geburtstagsfeier im Radiokulturhaus . 

Seit 2001 besteht auch im Ausland reges Interesse an der Musik Saxofours, so gab es in diesem Jahr eine Marokko- und Frankreichtournee. 

Im Juni 2002 wurde das Album „Vocalizing Reeds“ (PAO 10370) veröffentlicht, welches wieder ausschließlich eigene Kompositionen in einer Mischung von Jazz, Musik österreichischer Wurzeln und anderer ethnischer Einflüsse vereint. Tourneen führten Saxofour  2002 durch Österreich, Belgien und Italien, 

Im Juli 2002 fand die Premiere eines Projektes mit Mario Joao bei den Gmundner Festwochen statt, welches im Dezember 2002 dann live aus dem Wiener Jazzclub „Porgy & Bess“ von der EBU (European Broudcast Union) in alle europäischen Länder übertragen wurde. 

Das zweite Weihnachtsprogramm  „Reindeer Games (Emarcy Records, 066 695-2)“ erschien Ende 2002 und wurde 2002/03 auf einer ausgedehnten Tournee durch weihnachtlich geschmückte Konzertsäle präsentiert. 

 


Aktuelle ausstellung:

was bleibt

MARIA TEMNITSCHKA  sieht, denk & malt

 

Maria Temnitschka beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage was zurückbleibt, wenn der Mensch geht. Ihre Motive findet sie vor allem in verlassenen Gebäuden, brachliegenden Gstettn und abgelegenen Winkeln.
…..Manche Szenerien erinnern an eine postapokalyptische Welt. Doch die Katastrophe ist schon längst Vergangenheit, nun ist wieder Frieden eingekehrt. Die Bilder strahlen eine große Ruhe und Stille aus. Temnitschka entwirft keine düsteren, pessimistischen Weltentwürfe, sondern eine abgeklärte Sicht auf die Endlichkeit der Dinge, vielleicht auch auf die eigene Sterblichkeit.  ……Günther Oberhollenzer

 

MARIA TEMNITSCHKA:
Studium der Metallgestaltung (1980-84) und Malerei (2002-06), Diplom mit Auszeichnung; Lehrbeauftragte an der Univ. für angewandte Kunst; diverse Ausstellungen im In-und Ausland; versch. Anerkennungen und Preise;  diverse öffentliche und private Ankäufe. 

www.temnitschka.at


der Kulturelle Nahversorger zum nachhören

Alle Sendungen zum Nachhören findet ihr auch in unserem Archiv und in der Radiofabrik!


 

 

 

Wir zeigen Sendungsbewußtsein,

zu hören in der Radiofabrik, 

jeweils am

2. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr

(WH Mittwoch 7:30 und Samstag 9:30)

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