unsere nächste veranstaltung:


Faszinierende Bilder  &  mitreißende Musik   am 23. August um 19'30



was bleibt

MARIA TEMNITSCHKA  sieht, denk & malt

 

Maria Temnitschka beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage was zurückbleibt, wenn der Mensch geht. Ihre Motive findet sie vor allem in verlassenen Gebäuden, brachliegenden Gstettn und abgelegenen Winkeln.
…..Manche Szenerien erinnern an eine postapokalyptische Welt. Doch die Katastrophe ist schon längst Vergangenheit, nun ist wieder Frieden eingekehrt. Die Bilder strahlen eine große Ruhe und Stille aus. Temnitschka entwirft keine düsteren, pessimistischen Weltentwürfe, sondern eine abgeklärte Sicht auf die Endlichkeit der Dinge, vielleicht auch auf die eigene Sterblichkeit.  ……Günther Oberhollenzer

 

MARIA TEMNITSCHKA:
Studium der Metallgestaltung (1980-84) und Malerei (2002-06), Diplom mit Auszeichnung; Lehrbeauftragte an der Univ. für angewandte Kunst; diverse Ausstellungen im In-und Ausland; versch. Anerkennungen und Preise;  diverse öffentliche und private Ankäufe. 

www.temnitschka.at


hin & über

JÜTZ  tanzt & sinniert, hoazt & latscht, secklet & schlarpfet

 

Ausgehend von alpinen Tänzen und Weisen, über tonale Ab- und Umwege, stellt JÜTZ die gesamtalpine Folklore kopfüber in den Rahmen einer ungenierten, alle Sinne beanspruchenden Klangkonferenz. Das zur Hälfte aus der Schweiz und aus Tirol stammende Ensemble bewahrt respektvoll eine lange gepflegte Tradition alpiner Volksmusik und öffnet sie zugleich für “grenzenlose Improvisation und Freiheit nach außen, fernab der momentanen Verklärung von Nationalstaatlichkeit in Abgrenzung zum nicht-okzidentalen Fremden. Nebenbei offenbaren die Musiker ein Verständnis von Zuhause, das zum Maßstab erhoben werden sollte” (Folkmagazin, DE). 

Hier trifft eine “Emmentaler Gedichtrezitation zum Verlieben” (Jazzthetik, DE) auf “modern minimalistische Interaktionen” (Ludwigsburger Kreiszeitung, DE). Dabei scheut die Gruppe keine Höhenmeter für Halt in Hütten, Galerien oder barocken Konzerthallen und versteht sich, enthaltsam dem Sennenkutteli und Dirndl, als “hochmoderner Partikelfilter gegen die akustische Umweltverschmutzung des alpinkulturellen Degenerationsprozesses” (Lois Hechenblaikner, AT).

 

ISA KURZ: Stimme, Geige, Akkordeon, Hackbrett

DANIEL WOODTLI: Trompete, Flügelhorn, Stimme, Hackbrett 

PHILIPP MOLL: Kontrabass, Stimme

www.juetz.com

 


der Kulturelle Nahversorger zum nachhören

Alle Sendungen zum Nachhören findet ihr auch in unserem Archiv und in der Radiofabrik!


 

 

 

Wir zeigen Sendungsbewußtsein,

zu hören in der Radiofabrik, 

jeweils am

2. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr

(WH Mittwoch 7:30 und Samstag 9:30)

Alle Sendungen zum Nachhören! Klicken und nach unten scrollen
Alle Sendungen zum Nachhören! Klicken und nach unten scrollen