unsere nächste veranstaltung:


 

AMOR RUMORT
Eine bittersüße Liebeserklärung an das Leben.


Kirsch und Kern (Doris Kirschhofer und Sigrid Gerlach) zaubern bunt schimmernde Klangwelten und lassen das Publikum eintauchen in eine freie Welt voller Möglichkeiten.


Zwei außergewöhnliche Stimmen, zwei Akkordeons und sinnlich-freche Poesie ergeben eine Vielfalt an Tönen, Emotionen und Gedanken. Von tiefsinnig bis unsinnig bis schwarz humoresk. Monumentale Melodiebögen wechseln ab mit zerbrechlich filigran klingenden Sound-Landschaften und poetischen Texten. Ein facettenreiches Klangkarussell.


Stimmlich…
öffnet Doris alle Tore zur Welt. So wechselt sie oft unversehens vom Balladengesang zum Obertongesang, vom Kehlkopfgesang (Untertongesang) zum Jodeln oder Sprechgesang. Innovativ und zeitgenössisch, wobei sich Unbekanntes mit Gewohntem vermengt.


Sprachliche Grenzen…
werden gesprengt und verschiedenste Kulturen und Sprachen gemischt: Dialekt, Hochdeutsch, Englisch, Französisch, Phantasiesprache… Somit wird der Inhalt mal intellektuell, mal intuitiv erfasst und lässt den Zuhörer in seine eigene Welt abtauchen.


Durch das Zusammenspiel von Doris‘ und Sigrids Stimmen und Akkordeons beginnen Obertöne zu flirren und Untertöne zu vibrieren. Lyrics, Balladen, Jodelklänge und Instrumente schaukeln sich auf zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Mal feurig leidenschaftlich, dann wieder melancholisch verspielt, frech, tiefgründig, zärtlich.


PROGRAMM JÄNNER - JUNI 2023:


Fr., 13.01.2023, 19:30 Uhr

Alois Eberl – Alpha Trianguli
Eine Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten


Fr., 10.02.2023, 19:30 Uhr

Doris Kirschhofer & Sigrid Gerlach
Kirsch & Kern: Amor rumort

Musik Kabarett


Fr., 10.03.2023, 19:30 Uhr

Lorenz Raab – BLEU
Deeper

Trompete und die Melancholie der feinen Klänge


Sa., 25.03.2023, 19:30 Uhr

Franz Froschauer ...die Komödie endet nie
Chansons, Parallelgedanken, gesungene Quergeschichten


Fr., 14.04.2023, 20:00 Uhr

Trombone Attraction
Ode an die Frechheit
...wirklich frischer, musikalischer Wind!


Mi., 17.05.2023, 20:00 Uhr

Nicole Johänntgen
Saxophon, Tuba und Schlagzeug ...da geht der Wind!


Fr., 30.06.2023, 20:00 Uhr

Bertl Mütter SOLO
so leicht – so schwer!
Posaune erforscht Raum


Aktuelle ausstellung:


perspektivwechsel - die stadt von unten

Fotoarbeiten von Dirk Obracay

 

Salzburgs historische Altstadt wird jährlich millionenfach fotografiert. Selbst der Blick von oben auf die mittelalterliche Stadtstruktur mit ihren barocken Platzfolgen ist nicht nur von den umgebenden Stadtbergen sondern auch dank Google Earth und den Satellitenbildern allgegenwärtig. 

Durch die Änderung der Perspektive mit dem Blick von unten nach oben entsteht ein überraschender, vollkommen anderer Eindruck, der selten wahrgenommen wird. Das liebliche und interessante Bild der verwinkelten Gassen und Plätze wandelt sich. Die jahrhundertealten Häuser drängen sich mit ihren Gesimsen und Vordächern zusammen, die Erdgeschosszone mit den gewohnten Geschäftsportalen verschwindet aus dem Blickfeld. Die hohen Mauern werden nur noch durch die Fenster und Gesimse gegliedert, teilweise großzügig strukturiert, teilweise mit nur wenigen Öffnungen versehen, durch die in den engen Gassen kaum Tageslicht in die Innenräume fällt. Die Wirkung wird fast bedrohlich, und kontrastiert mit der alltäglichen Wahrnehmung der Einheimischen und Besucher. Paradoxerweise entsteht aber gerade durch diese enge Struktur der Reiz der Stadt. 

 

Das Fotoprojekt „Perspektivwechsel“ rückt damit einen selten beachteten Aspekt der Stadtstruktur in den Fokus, den man eher von den zahlreichen Vertikalbildern von Hochhausensembles der Metropolen dieser Welt kennt. 

Sämtliche Fotografien wurden in der Salzburger Altstadt mit dem gleichen Blickwinkel, gleicher Kamerahöhe und Brennweite lotrecht nach oben gerichtet aufgenommen, wodurch eine unmittelbare Vergleichbarkeit der Situationen möglich ist.

 

 


DEMNÄCHST:


 

Bleu, nicht Blue. Das macht einen Unterschied. Denn es geht nicht um die Traurigkeit des großen Gefühls, sondern um die Melancholie der feinen Klänge. Seit mehr als zwei Jahrzehnten sind ihr Lorenz Raab, Ali Angerer und Rainer Deixler auf der Spur.


„Deeper“ ist als Studioalbum Nummer 5 seit dem selbstbetitelten Debüt 2001 einerseits Fortentwicklung, andererseits Conclusio einer musikalisch gemeinsam erlebten Zeit. Die Musik ist noch zurückgenommener, reduzierter als auf den vorangegangenen Alben, wirkt dabei beiläufig konzentriert wie die Bündelung gestalterischer Energien. Das ist Improvisation ebenso wie Klarheit, melodische Unmittelbarkeit wie harmonisches Schweifen. Deshalb auch der Titel. Denn Raab, Angerer und Deixler sind gemeinsam mit ihrem Trio älter geworden. Sie können sich auf einen Fundus profunder Erfahrungen verlassen, die sie mit ihren anderen Projekten und mit Bleu gesammelt haben. Das ergibt Musik von zarter Schönheit, einer wenig melancholisch manchmal.

Aber das ist auch ein Grund zum Lächeln.
(gekürzter Pressetext: Ralf Dombrowski)


Lorenz Raab: Trompete, Flügelhorn
Ali Angerer: Tuba, Bordunzither
Rainer Deixler: Schlagzeug


NACHKLANG:


Hier ein kleiner Ausschnitt von dem tollen Konzert mit dem 

MAURER-MAUER QUARTETT



Unser Verein  W 2.0   im Kulturkraftwerk oh456 ist ein wichtiger KULTURELLER NAHVERSORGER

und entwickelt sich immer mehr zur Kultur-Institution im Land Salzburg!

Hier ein schöner Bericht:




Sendungsbewusstsein aus dem Kulturkraftwerk oh456

zu Nachhören!

 

Alle Sendungen zum Nachhören! Klicken und nach unten scrollen
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